2.Traum

Leben und Sterben

Man wird geboren, man lebt ein hoffentlich wunderschönes und erfülltes Leben und dann stirbt man. Und das solls gewesen sein? Für was dann die ganze Schufterei und Quälerei? Die Tränen, die vergossen werden und die Luftsprünge die gemacht werden, wenn etwas Schönes passiert. Ist das "Leben" nach dem Tod vorbei oder gibt es da noch etwas? Etwas tolleres, schöneres? Oder müssen wir einfach versuchen aus dem Leben, dass wir hier auf der Erde haben das Beste zu machen um später an der Himmelspforte sagen zu können: "Da schaut her! Das und das und das, habe ich ganz alleine geschafft." Das wäre vielleicht der Sinn unseres kapitalistischen Lebens, aber was is mit unserer sozialen Ader? Man sagt immer Menschen, die wissen, dass sie bald sterben müssen, wissen um den Sinn und Unsinn des Lebens. Warum beschäftigen wir uns dann überhaupt mit solch nichtigen Dingen? Warum können wir nicht einfach so unser Leben leben. Unser aller Lebenszeit ist begrenz und es wäre doch wohl mehr als schade, wenn wir davon etwas verschenken würde, nur um irgendwelchen nichtigkeiten gerecht zu werden. Eigentlich ist es schade, dass in dieser Welt die Nichtigkeiten aber immer mehr in den Vordergrund rücken und für die wirklichen Schönheiten, und wenn es nur eine schöne Fotografie ist, kein Platz mehr ist. Es ist wichtiger zu wissen, dass sich irgendein Promi jetzt von irgendeinem anderen Promi hat schwängern lassen, als einfach mal durch den Wald zu gehen und zu sehen wie schön die Welt eigentlich ist.

 

Für hier gilt, das gleiche wie am unteren Eintrag. 

 

3 Kommentare 29.5.07 20:53, kommentieren

1.Traum

Das Leben ist ein ständiges auf und ab.

Zuerst weiß man nicht mehr wie etwas weitergehen soll und dann plötzlich kommt eine Lösung daher und alles hat sich verändert und es sieht in allen Bereichen komplett verändert aus. Und das Wichtigste; viel besser! Plötzlich tun sich Chancen auf, auf welche man ansonsten vielleicht nie gestoßen wäre! Aber dann gibt es andere Momente. Momente in denen eine Welt zusammenbricht, Momente in denen man vielleicht auch an einen Suizid denkt, aber dann kurz bevor einen alles zu erdrücken scheint kommt wieder Etwas daher, dass einen vor Freude und Glück über allem stehen lässt!

Aber warum das alles? Wäre es nicht viel einfacher für alle Beteiligten und auch für unsere Seelen, wenn wir ein weniger turbulentes Leben führen würden in dem keine solchen extremen Teifschläge, dafür aber auch kein extra hohen Höhenflüge stattfinden würde. Wäre doch angenehmer, oder?

Aber was würde uns dann so prägen, wie solche Katastrophen und verwirklichte Träume? Woran würden wir dann gute Freunde erkennen, die da sind, wenn man welche braucht? Ich glaube, dass jeder Mensch eine Summe seiner Erfahrungen ist und es sehr stark zur Charakterbildung und des eigenen Gesellschaftsbildes beiträgt!

Ihr könnt gerne anderer Meinung sein und ich freue mich über eure Resonanz, konstruktive Kritik und natürlich auch Lob sind jederzeit erwünscht!

Alles, was irgendwann mal auf diesem Blog stehen wird, ist einzig und allein meine subjektive Meinung und ich will damit weder jemandem schaden noch gegen seinen perönlichen Glauben aufbringen!

LG

3 Kommentare 2.5.07 17:27, kommentieren

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